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Das Jahr in Zitaten oder: Am Anfang wollt’ ich fast verzagen.

Der Kalender hatte neulich ein gutes Zitat. Leider habe ich das Kalenderblatt verlegt. Zum Glück habe ich noch eine andere Quelle für Zitate.

Am Anfang wollt’ ich fast verzagen, und ich dacht’ ich trüge es nie. Und ich habe es doch ertragen, aber fragt mich bloß nicht, wie?

Das Jahr in Zitaten – j’en ai marre.

Ich hab die Schnauze voll von den Zitaten. Bevor der Dreck mir das Bloggen noch ganz verleidet, höre ich auf damit und bringe nur noch im Extremfall (also falls es mal wirklich gut sein sollte) ein Kalenderzitat.

Ich höre euch praktisch aufatmen.

So.

Puh.

Mir fällt ein Stein vom Herzen!

Was gibt es hier noch zu lesen, wenn die Zitate fehlen?!

Das Jahr in Zitaten (Mega-Aufhol-Edition und Harry Potter)

Ja, was soll ich sagen … mir wurde in meinem alten Job zum 30. Juni gekündigt, zum Glück habe ich aber direkt einen neuen Job bekommen – ab 1. Juli.

Was heißt “bekommen”, das Schicksal hat mir den praktisch aufgedrängt, und das ist vielleicht ganz gut so. Ich bin jetzt bei dplusc in Augsburg und bin so dem Schicksal Arbeitslosigkeit entgangen – und auch sonst ganz gut da aufgehoben.

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Das Jahr in Zitaten

Ihr kennt es inzwischen, Zitate, blah.

21. Juni:

Boredom is the legitimate kingdom of the philanthropic.

- Virginia Woolfe

Wird auf der Rückseite übrigens mit folgender Übersetzung wiedergegeben: “Langeweile ist das rechtmäßige Königreich des Menschenfreunds”.

Verstehe leider weder die deutsche noch die englische Version.

22. Juni:

I’m not denyin’ the women are foolish. God Almighty made ‘em to match the men.

- George Eliot

Auch hier bietet Harenberg eher eine kühne Interpretation anstelle einer Übersetzung: “Ich streite nicht ab, dass Frauen töricht sind. Schließlich schuf der allmächtige Gott sie als Ebenbild des Mannes”.

23. und 24. Juni:

Apparently Arnold was inspired by President Bush, who proved you can be a successful politician in this country even if English is your second language.

- Conan O’Brien

Lustig gemeint, leider in der Ausführung total verkackt.

 

Unterhaltsamer als die Zitate war mein Wochenende: Gestern war ich bei Freunden zum Grillen eingeladen, und heute habe ich noch eine Wand in meinem Flur gestrichen – war ja noch genug da von der grünen Farbe.

Ging blitzschnell, macht mir viel Freude.

So sieht die Wand jetzt aus:

Aktueller Hausfrauentipp:

Zum Abziehen des Malerkrepps die Hand in eine Plastiktüte stecken, dann schmiert man sich nicht mit der feuchten Farbe voll. Zudem ist das Kreppband dann direkt in der Tüte und lässt sich ohne großes Gewurschtel wegwerfen.