Kategorie-Archiv: Bücher

Alextravaganza 2014! Selection

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Es ist soweit: Ich habe aus den vielen Vorschlägen, die ich bekommen habe, 42 ausgesucht. Angewandt habe ich dafür mehrere hochwissenschaftliche Verfahren.

Im Detail:

1. Bücher, die ich sowieso lese bzw. lesen würde, kommen raus – das traf z.B. die Kate-Daniels-Romane von Ilona Andrews, die mir von Eloisa James ans Herz gelegt wurden mit den Worten: “They made me happy & happiness is key to birthdays”. Absolut richtig. Die Serie ist klasse und ich empfehle sie jedem. Leider lese ich die Bücher eh dauernd, deswegen sind sie nix für die Alextravaganza.

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Alextravaganza 2014!

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Update: Ich habe ein Pinterest-Board mit den Buchvorschlägen eingerichtet.Für alle, die nicht bei Pinterest sind, habe ich ganz unten eine Liste angehängt.

I’ve started a Pinterest board with all the suggested books; and also attached the list at the bottom of the text for anybody who isn’t using Pinterest.

Ich habe 2009 mit dem Bloggen begonnen, privat und beruflich. Am Anfang ging das private Bloggen eher schleppend, erst mit dem “Alextravaganza”-Blogevent zu meinem 37. Geburtstag fiel es mir leichter.

Damals habe ich sozusagen einen Countdown zu meinem Geburtstag gebloggt: 37 Tage lang, jeden Tag. Das war anstrengend und sehr befriedigend, und ich glaube, ich habe damals Blogbeiträge geschrieben, die zu meinen besten gehören.

Auch dieses Jahr mache ich mir selbst ein Geburtstagsgeschenk: Ich lese. Nicht wirklich ein Unterschied zum Alltag, außer diesem Detail: Ihr sucht die Bücher für mich aus. 42 Stück. Und ich blogge dann darüber.

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Buchbesprechung: What Katie Ate

Letzte Woche hat mir die Post einen besonders schönen Gewinn ins Haus gebracht: Das Kochbuch „What Katie Ate“ der australischen Food-Bloggerin Katie Quinn Davies. Ich hatte bei einem Gewinnspiel des Umschau-Verlags teilgenommen, der zur das Buch zur Feier der Veröffentlichung verloste.

Gewonnen!

Mir hat gefallen, dass man nicht einfach nur die Adresse eintragen musste, um teilzunehmen. Andererseits musste man auch nicht irgendwelche nervigen Sperenzchen anstellen, um mitzumachen. Das Umschau-Team hat hier also den legendären goldenen Mittelweg gefunden: Man sollte erzählen, was einem am Blog What Katie Ate gefällt.

Hier geht’s weiter im Text.

Weltliteratur, nacherzählt: Bastian Sick, Happy Aua

Ich sortiere gerade meine Bücher aus. Wie immer. Mir fällt auf, dass ich viel Mist habe. Das ist unerfreulich, aber keine Überraschung. Damit ihr auch was davon habt, erzähle ich die schlimmsten Baumvernichter nach. In Bildform.

Heute: Happy Aua von Bastian Sick.

 

Bastian Sick, Happy Aua

 

You’re welcome.

Days like this.

Von meiner Mutter habe ich viele Sachen gelernt. Dosentomaten mit der Schere zu zerschneiden zum Beispiel. Hefeteig machen.  Spannbettlaken ordentlich zusammenlegen. Wunden schnell und kompetent zu versorgen. Mit Hunden umgehen. Was sie mir nie gesagt hat: There’ll be days like this.

Sie hat es mir nicht in dem Sinn gesagt, in dem Van Morrison es gemeint hat, und auch nicht so, wie es für mich und bestimmt auch euch oft ist: Manche Tage sind einfach scheiße. Manchmal ist es einfach so. Manchmal muss man das einfach hinnehmen, ohne sich dagegen wehren zu können. Mit ein bisschen Glück wird es nämlich wieder besser.

Ich hatte heute so einen Tag. Einen eigentlich blöden Tag. Ich bin aus Erfahrung schlau geworden und habe nicht krampfhaft versucht, es besser zu machen.

Also lag ich den ganzen Tag auf dem Sofa, habe ein Buch in einem Rutsch von vorne bis hinten durchgelesen, und habe mir die hübschen Reflexionen angesehen, die mein metallenes Dekotellerchen mit dem Sonnenlicht an die Wohnzimmerdecke gemalt hat.

Ich weiß nicht, ob das einfach ein notwendiger Tag zum Durchatmen war oder ein Nervenzusammenbruch.

Das Buch ist übrigens Silent in the Grave von Deanna Raybourn. Empfehle ich sehr.