Self promotion: No shame.

Die Hitze macht mich wie immer ganz wirr, deswegen gibt es einen Blogpost mit viel Inhalt – der allerdings nicht zu 100 Prozent von mir stammt. Soll heißen: Linkschleuderpost.

Für sich selbst zu werben fühlt sich zumindest am Anfang immer ein bisschen komisch an, weil – man soll es ja nicht. Eigenlob stinkt, lieber mal ein bisschen untertreiben, das Licht bitte unbedingt unter den Scheffel stellen usw, usw. Vor allem als Frau.

Geschäftlich ist das natürlich der größte Schwachsinn überhaupt. Das findet auch Marie Forleo, eine meiner Business-Gurus. Marie ist “part business strategist, part marketing maven and part spiritual ass-kicker with a side of hip-hop swagger”, sie ist klug, und sie ist sehr unterhaltsam.

Erst neulich habe ich einen ihrer Artikel gelesen: How to take the shame out of self promotion. Wie praktisch immer ist der Text, und noch viel mehr das Video dazu, sehr gut und sehr unterhaltsam.

“Ever have an opportunity to talk about what you do and either say nothing, or fumble it?

(My hand’s raised.)

That’s because most of us aren’t super great at self-promotion. Selling ourselves can feel awkward, braggartly and just plain wrong.

But if you want your career to thrive and you want your work to make a positive impact — you’ve got to learn how to do it.”

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Lampen-DIY

I’ve added an English language version of my text in italics for my VAST international readership (ha!). Tell me how you like it!

Weil es gestern so heiß war, dass ich kaum denken konnte, habe ich mich einer Sache gewidmet, die mich schon lange geärgert hat: meine Leselampe im Schlafzimmer.

It’s very hot here in Germany at the moment, and yesterday it was too hot for me to do my brainy work. So I decided to fix something that’s been bothering me for quite some time now: my reading lamp in the bedroom.

Lampe vorher

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I have a cunning plan

Ihr kennt das: Jemand probiert mehrere Schlüssel durch und findet nach einigen Versuchen endlich den richtigen. In den meisten Fällen sagt man dann etwas in der Art von „Immer dasselbe, der letzte ist es!“. Das regt mich schon lange auf, weil NATÜRLICH ist es immer der letzte Schlüssel, schließlich macht man danach nicht weiter.

Ich komme darauf, weil es beim Suchen nach Dingen ähnlich ist. Die sind auch immer am letzten Ort, an dem man sucht. Ich suche relativ oft nach irgendwelchen Sachen, nicht weil ich übermäßig unordentlich bin, sondern weil ich oft umräume. Ich versuche immer, Dinge da abzulegen, wo sie sinnvollerweise hingehören, oder wo ich vorhersehe, dass ich sie suchen werde. Das haut nicht immer hin, wahrscheinlich deswegen, weil ich auch sehr zerstreut bin und nicht darauf achte, was ich tue.

Häufiges Opfer des Verlegens: mein oft getragener Lieblingsring. Den habe 2011 auf der Neuburger Hutschau bei Chantal Gagnon gekauft. Das war Liebe auf den ersten Blick.

Lieblingsring

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Die Zeit verfliegt …

… obwohl ich eigentlich nix erlebe. Zumindest fühlt es sich für mich gerade so an. Und noch dazu könnte ich mich an kaum etwas erinnern, wenn ich nicht alles fotografieren würde!

Ich werkele an meiner Karriere herum, was langsamer vorwärts geht, als ich mir das gedacht und gewünscht habe. Trotzdem bin ich immer noch zufrieden mit meiner Entscheidung. Das ist auch etwas wert. Wenn ihr übrigens Bedarf an Textdienstleistungen habt (Text, Redaktion, Lektorat, für online und Print, Hilfe bei Stellenanzeigen und Bewerbungsschreiben, für kleine und große Unternehmen, für Selbständige und Privatpersonen), dann nehmt einfach Kontakt mit mir auf, einfach mit einer kurzen E-Mail an kontakt@alexandrapreis.de. Weitere Informationen gibt es auf www.alexandrapreis.de.

Oh, und apropos Karriere: Ich hatte doch mal einen Kunden, für den ich viele Texte geschrieben habe. Die habe ich ihm im Juli 2012 in Rechnung gestellt, er hat aber einfach nicht bezahlt. Lange wüste Geschichte, jedenfalls ging es dieses Jahr vor Gericht . Die erste Verhandlung war im Januar, die Gegenseite erschien nicht, ein Versäumnisurteil erging. Gegenseite erhob Einspruch, es kam zu einer zweiten Verhandlung (März), und im April wurde die Entscheidung verkündet.
Im Namen des Volkes

Zu meinen Gunsten, schon klar. Abgesehen davon ist da noch garnix passiert.

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