Ich bin die DIY-Königin. (Obacht, bildlastig!)

Zumindest in meinem Haus bin ich die DIY-Königin. Naja, zumindest in meiner Wohnung. Nein, doch, im Haus. Vielleicht sogar in der ganzen Straße. Wurscht.

Nachdem der Zuschuss des Jobcenters auf meinem Konto eingegangen war, habe ich mit meiner Freundin Karin einen Trip zur BayWa gemacht. Meine bayerischen Leser werden das kennen, für alle anderen: Die BayWa war früher, in meiner Kindheit, noch ein Fachhandel für den Agrarbereich, jetzt gibt es da das komplette Baumarktsortiment. Ein Traum. Ja, ich habe eine Kundenkarte.

Bei der BayWa jedenfalls habe ich praktisch alle Zutaten gekauft, die für den Bau eines Arbeitsplatzes in meiner Küche nötig sind. Der Arbeitsplatz ist deswegen in meiner Küche, weil ich weder im Schlafzimmer arbeiten wollte (das sowieso zu klein ist) noch im Wohnzimmer. Die Küche hingegen ist nicht nur enorm groß, es gibt hier auch weder Bett noch Fernseher. Perfekt also.

Hier das Vorher-Bild:

Vorher 1
(Für größere Ansicht anklicken)

Folgt mir auf eine epische Heimwerkerreise!

Ein Hoch aufs Jobcenter!*

Das ist sozusagen die Fortsetzung vom letzten Eintrag, Keep calm and carry on. Das war ja reichlich wirr, wer sich nicht mehr erinnert oder die Sache verdrängt hat (ich kann euch da keinen Vorwurf machen), sollte nochmal drüberlesen.

Für Neuleser: Ich mache mich gerade selbstständig und bemühe mich um Förderung durch das Jobcenter. Ein episches Unterfangen.

Damit ich euch nicht über Gebühr langweile, raffe ich die Geschichte ein bisschen.

Schnallt euch an.

Keep calm and carry on

Vor wenigen Wochen erst habe ich zu einem lieben Freund gesagt: “Mir ist so kalt! Ich kann es kaum erwarten, bis ich mich wieder über die Hitze beschweren kann!”. Heute ist es prompt soweit. Bäh. Zu warm.

Nachdem man bei der Hitze ja nicht aus dem Haus gehen kann, habe ich den Tag ganz zufrieden drinnen verbracht, lesend.

Und damit ich kein schlechtes Bloggewissen haben muss … blogge ich halt. Nagellackfrei!

Keep Calm

Keep calm and carry on.