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Vorher-Nachher-Sonntag

Ich gebe zu: In meiner Wohnung ist praktisch noch kein Raum so, wie er meiner Meinung nach sein sollte. Aber ich wohne ja auch noch keine fünf Jahre hier. Jedenfalls habe ich heute in meinem Wohnzimmer minimal umgeräumt, und jetzt ist gleich alles viel besser. Baby steps.

UND es gibt sogar eine Art Vorgeschichte dazu. Mein Kater Louie ist seit seiner Operation noch viel abenteuerlustiger und aufgeweckter. Neulich hat er sich neues Gelände erschlossen: das Sechziger-Jahre-Regal über dem Fernseher. Auf dem ich extra meine Porzellandamen aufgestellt hatte, weil sie “da ja sicher sind vor dem Kater”.

you shall not pass

(Hastiger Handy-Schnappschuss)

Ich finde es lustig, dass die eine Figur sich dem Kater in den Weg zu stellen scheint. Tatsächlich hat er sie vorher beim Vorbeitigern gestreift und dabei gedreht.

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Die Zeit verfliegt …

… obwohl ich eigentlich nix erlebe. Zumindest fühlt es sich für mich gerade so an. Und noch dazu könnte ich mich an kaum etwas erinnern, wenn ich nicht alles fotografieren würde!

Ich werkele an meiner Karriere herum, was langsamer vorwärts geht, als ich mir das gedacht und gewünscht habe. Trotzdem bin ich immer noch zufrieden mit meiner Entscheidung. Das ist auch etwas wert. Wenn ihr übrigens Bedarf an Textdienstleistungen habt (Text, Redaktion, Lektorat, für online und Print, Hilfe bei Stellenanzeigen und Bewerbungsschreiben, für kleine und große Unternehmen, für Selbständige und Privatpersonen), dann nehmt einfach Kontakt mit mir auf, einfach mit einer kurzen E-Mail an kontakt@alexandrapreis.de. Weitere Informationen gibt es auf www.alexandrapreis.de.

Oh, und apropos Karriere: Ich hatte doch mal einen Kunden, für den ich viele Texte geschrieben habe. Die habe ich ihm im Juli 2012 in Rechnung gestellt, er hat aber einfach nicht bezahlt. Lange wüste Geschichte, jedenfalls ging es dieses Jahr vor Gericht . Die erste Verhandlung war im Januar, die Gegenseite erschien nicht, ein Versäumnisurteil erging. Gegenseite erhob Einspruch, es kam zu einer zweiten Verhandlung (März), und im April wurde die Entscheidung verkündet.
Im Namen des Volkes

Zu meinen Gunsten, schon klar. Abgesehen davon ist da noch garnix passiert.

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Falls ihr gerade ein Mehrparteienhaus braucht …

… dann habe ich hier was für euch: 12-Zimmer-Miethaus in Neuburg zu verkaufen.

Ja, das ist das Haus, in dem ich wohne.

Im ersten Bild ganz oben, ganz links sieht man mein Klofenster; im dritten Bild ist der obere Balkon meiner. Meine Wohnung ist “Typ 2” – im Grundriss seht ihr auch die Küche mit der Nische, von der ich neulich gesprochen habe.

Ich bin zu alt für diesen Scheiß.

… das sage ich zwar öfter, aber meist fühle ich mich nur geistig zu alt für den jeweiligen Scheiß, nicht körperlich. Heute schon. Was ich gemacht habe? Meine Küche gestrichen.

Tarnung ade

Das Streichen musste sein, ich hatte (schon seit dem ersten Winter nach Einzug) einen wunderschönen Fall von Fogging. Hört sich an wie eine spezielle Sexpraktik, ist aber leider nicht wirklich geil: Es ist nämlich ein schmuddlig-eklig aussehender Schmutzfilm (schwarz), der sich an die Wände (in diesem Fall weiß) legt. Pro-Tipp: Im Internet liest man manchmal, dass man den feucht wegputzen könne. GELOGEN.

Hier entlang zu 50 shades of white.

Neue Wohnzimmertischvariante.

Als Nachtrag zum Zusammengefrickelt-Beitrag neulich:

Ich habe jetzt mal ein anderes Bestandsmöbel als Versuchscouchtisch geschanghait.

WohnzimmertischvariationHmnja.

Gut: Ablagemöglichkeit darunter, helles Holz.

Schlecht: ein paar Zentimeter zu hoch, einen Hauch zu klein. 10 Zentimeter tiefer wären gut, dann hätte da noch ein bisschen Deko Platz.

Reißt mich einfach nicht vom Hocker.