Archiv der Kategorie: Allgemein

Vorher-Nachher-Sonntag

Ich gebe zu: In meiner Wohnung ist praktisch noch kein Raum so, wie er meiner Meinung nach sein sollte. Aber ich wohne ja auch noch keine fünf Jahre hier. Jedenfalls habe ich heute in meinem Wohnzimmer minimal umgeräumt, und jetzt ist gleich alles viel besser. Baby steps.

UND es gibt sogar eine Art Vorgeschichte dazu. Mein Kater Louie ist seit seiner Operation noch viel abenteuerlustiger und aufgeweckter. Neulich hat er sich neues Gelände erschlossen: das Sechziger-Jahre-Regal über dem Fernseher. Auf dem ich extra meine Porzellandamen aufgestellt hatte, weil sie „da ja sicher sind vor dem Kater“.

you shall not pass

(Hastiger Handy-Schnappschuss)

Ich finde es lustig, dass die eine Figur sich dem Kater in den Weg zu stellen scheint. Tatsächlich hat er sie vorher beim Vorbeitigern gestreift und dabei gedreht.

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Der Kater und der Krebs

Ich habe schon sehr lange nichts mehr vom Kater erzählt. So ist das halt, wenn das Tier Teil des Alltags wird. Er ist immer noch supergoldig, ich mache immer noch viele Bilder, und meine beste Freundin findet immer noch, das Tier habe einen „Mörderblick“. Pff. So ein Schmarrn.

Kein Fan der Halskrause

Im November war ich mit Louie bei der Tierärztin, um ihn impfen zu lassen. Dabei erwähnte ich, dass der „Knubbel“, der er unter der Haut an der Seite hat (und zwar schon seit er im August 2014 eingezogen ist), sich verändert hat. Vorher war er glatt und rund, jetzt war irgendwie anders. Es stellte sich heraus, dass so etwas bei Katzen immer entfernt werden muss; bösartige Tumore großzügiger als gutartige, aber raus muss so etwas auf jeden Fall.

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Die Vögel ziehen …

Am Sonntag konnte ich filmen, wie Vögel sich zum Abflug in wärmere Gefilde gesammelt haben. Und zwar auf dem Kran der Baustelle nebenan.

Leider nicht gefilmt: Das unglaublich laute, fast körperlich spürbare Wuuuuusch beim kollektiven Abflug, und die unglaublich vollgekackte Kellerdecke unter dem Kran.

 

 

Ich werde schlank und schön.

… zumindest wenn ich der InStyle glauben darf: Ich esse jetzt nämlich Chiasamen.

Chia ist ja jetzt ein Superfood, und auch die bekannte Ernährungswissenschaftlerin Schauspielerin Gwyneth Paltrow schwört darauf. Davon habe ich mich aber nicht abschrecken lassen und es einfach mal probiert. Wie gesagt, wenn’s schlank und schön macht …

Chiasamen, trocken.
Chiasamen, trocken.

Der Weg zum „Chia-Gel“ war nicht ganz einfach: Weil ich es eben einfach nur ausprobieren wollte, widerstrebte mir eine größere Investition. Zum Glück gab es dann bei Penny angebotsweise Chiasamen – die aber sofort ausverkauft waren. „Nicht nur bei uns, die sind überall ausverkauft! Bei allen Filialen ringsum!“ erklärte mir die nette Verkäuferin ganz aufgeregt.  Ich habe dann bei Rossmann und Müller mein Glück versucht, die beide Chia regulär führen,  jeweils 300 oder 400 Gramm, die preislich so zwischen 5 und  8 Euro liegen. War mir immer noch zu teuer; bei Müller war das sowieso ausverkauft, genauso bei dm. Natürlich wurde ich dann bei meinem Edeka-Laden ums Eck fündig, die das auch ganz regulär in der Bio-Ecke anbieten: 300 Gramm für 3,99 Euro.

Jedenfalls, Chia-Kauf schwere Geburt. Wenn man das Zeug erstmal hat, ist aber alles ganz einfach: Einweichen, warten, weiterverwursten.

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